Wärmepumpe

Die Betriebskosten von Öl- und Gasheizungen
liegen etwa dreimal höher als die von Wärmepumpen.

Beim Betrieb einer Wärmepumpe entstehen nahezu keine Wartungskosten. Sie muss nicht regelmäßig durch den Schornsteinfeger überprüft werden, es bedarf auch keiner regelmäßigen Wartung durch den Installateur. Die Wärmepumpe braucht auch keinen Schornstein und keinen Öltank. Der Platzbedarf beim Hausbau ist also wesentlich kleiner.
Sie findet im Hauswirtschaftsraum zumeist genügend Platz und Räume, die man nicht bauen muss, muss man auch nicht bezahlen. Ein teurer und aufwendiger Gasanschluss ist ebenfalls überflüssig.

Kosteneinsparung bedeutet auch weniger Zinsen für geliehenes Geld.
Und weil der Staat sich an den Kosten beteiligt, ist die Wärmepumpe eine Überlegung wert.

Wärmepumpen nutzen vorhandene Energie.
Unserer Erde wird also keine Energie entzogen, die unwiederbringlich verloren ist. Es kann die Umgebungsluft sein oder Wärme, die im Grundwasser oder Erdreich gespeichert ist.

Das Verhältnis ist überzeugend. Für 100 % Leistung hat man etwa 75 % der benötigten Energie kostenlos.
Nur etwa 25 % Fremd-Energie muss man beschaffen. Für die Außenaufstellung ist eigentlich immer irgendwo ein günstiger Platz vorhanden. Bei Innenaufstellung ist das formschöne Gehäuse mit wenig Platz zufrieden.

 
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